Miriam Fischer Wölfe

Über mich

Mein Name ist Miriam Fischer und ich lebe in Waldbronn bei Karlsruhe.

Im Alter von 13 Jahren (damals noch in Hannover) betrat ich das erste Mal einen Hundeplatz und war sofort „infiziert“. Im Laufe der Jahre sah ich mir die verschiedensten Hundesportarten an, war in einigen auch sehr aktiv und lernte die verschiedensten Ausbildungsmethoden kennen. Während dieser Zeit entdeckte ich auch das „Clicker-Training“ für mich, das auch heute noch gerne von mir im Training eingesetzt wird.

2003 schloss ich meine Trainerausbildung ab und war viele Jahre in einem Verein in Hildesheim tätig. Jedoch begann ich mich irgendwann auch für den Bereich „ausserhalb des Hundesports“ zu interessieren. Ich setzte mich mit den Alltagsproblemen der einzelnen Teams auseinander und wollte genau dort ansetzen und mich weiterbilden.

Im Laufe meiner Trainerzeit entwickelte ich ausserdem immer mehr eine gewisse Vorliebe für die Hunde, die viele Menschen als „schwierige Fälle“ betrachten. Hunde, die im Gruppenunterricht auf Grund von Verhaltensauffälligkeiten nicht gern gesehen sind und/oder im Alltag ihre Besitzer an deren Grenzen bringen.

Ende 2014 zog ich nach Waldbronn und wagte den Sprung in die Selbstständigkeit mit meiner mobilen Hundeschule.

Anfang 2019 entschloss ich mich dazu, den Tierschutzverein Ettlingen e.V. zu unterstützen und den dortigen Hunden durch mein Training bessere Vermittlungschancen zu ermöglichen.

 
Warum eine mobile Hundeschule?

Durch die vielen Jahre auf Hundeplätzen fiel mir immer wieder das selbe Problem auf:

Auf dem Platz zeigten sich die Hunde als wohlerzogene Gefährten. Beim alltäglichen Spaziergang hatten sie jedoch oft all ihre Erziehung vergessen. Doch woran liegt das?

Ein Hundesportverein ist ja in erster Linie auf Freizeitaktivitäten ausgelegt. Es geht darum, seinen Hund auszulasten und sinnvoll zu beschäftigen. Man darf dabei ja auch nicht vergessen, dass die Trainer in Vereinen ehrenamtlich arbeiten und für Alltagsproblematiken einfach oft gar nicht die nötigen Kapazitäten vorhanden sind.

Dazu kommt natürlich, dass ein eingezäunter Platz eine ganz andere Situation darstellt, als beispielsweise ein Waldspaziergang. Andere Aussenreize, wie bestimmte Gerüche und Geräusche oder der „Erzfeind“, der plötzlich hinter der nächsten Kurve auftaucht. Ebenso fühlen sich viele Hundebesitzer auf einem Platz natürlich mangels der sonstigen Aussenreize sicherer und agieren ganz anders mit ihrem Hund als sie es im Alltag tun.

Daher fiel die Entscheidung auf eine mobile Hundeschule, um den Hundehaltern genau dort zu helfen, wo die Hilfe benötigt wird: Im Alltag.

 

Fort- und Weiterbildungen
  • Problematisches Verhalten im Haus, Susanne Last
  • Territorialverhalten und Ressourcenverteidigung, Susanne Last
  • Persönlichkeiten beim Hund erkennen, Susanne Last
  • Problematisches Verhalten in der Umwelt, Susanne Last
  • Hochsensibilität bei Hunden, Kristina Ziemer-Falke
  • Jagd-Kontroll-Training, Jörg Ziemer
  • Nonverbale Kommunikation, Jörg Ziemer
  • Aggressionsverhalten beim Hund, Nora Brede
  • Grundlagen der körpersprachlichen Kommunikation mit Hunden, Sami El Ayachi
  • Mehrhundehaltung, Kristina Ziemer-Falke
  • Das Lernverhalten von Hunden, Alexandra Ackermann
  • Leinenführung, Jennifer Gutmann
  • Vor- und Nachteile der Kastration und Sterilisation, Dr. Michael Lehner
  • Geräuschangst beim Hund, Rosa Wiesner-Yañez
  • Der gesunde (Sport-)hund, Tierphysio Manuela Knaus
  • Der perfekte Rückruf, Jörg Ziemer
  • Anti-Giftköder-Training , Sonja Meiburg
  • Clickertraining, Birgit Laser